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	<title>Hans Meier - Der Sanitärinstallateur &#187; Schere</title>
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	<description>Geschichten eines Installateurs</description>
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		<title>Das Abflussrohr &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 19:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[#1: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code] Der Hausmeister wartete schon vor der Haustür um die drei Sanitaerinstallateure zu empfangen. Er wollte ihnen die Tür zum Keller aufschließen und sagen wo er zu finden ist. Da kam endlich das Auto der Sanitaerfirma. &#8220;Wurde auch Zeit !&#8221;, dachte er. Er war es in seinen 30 Dienstjahren als Hausmeister gewohnt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;">[#2: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code]</p> <p><strong>Der Hausmeister</strong> wartete schon vor der Haustür um die drei Sanitaerinstallateure zu empfangen. Er wollte ihnen die Tür zum Keller aufschließen und sagen wo er zu finden ist. Da kam endlich das Auto der Sanitaerfirma. &#8220;Wurde auch Zeit !&#8221;, dachte er. Er war es in seinen 30 Dienstjahren als Hausmeister gewohnt auf Firmen zu warten. Er begrüßte die Drei und führte sie in den Keller. Dort schloss er die Kellertür auf. Es war noch eine alte Tür aus Stahl, denn die Räume wurden im Kriege als Luftschutzräume genutzt. Hans  ging wie immer voran und folgte dem Hausmeister.  Torsten  und Georgi  folgten ihm. Hans  dachte, während er an den Mieterkellern vorbeiging, welch Gerümpel man so aufhebt. Der Keller war sehr groß und verwinkelt.<span id="more-14"></span></p>
<p><strong>Torsten lief</strong> Hans Meier hinterher und machte sich Gedanken. Georgi war mit seinen Gedanken in seiner Heimat und freute sich schon auf den Feierabend.<br />
<strong>Der Hausmeister</strong> zeigte ihnen endlich das beschädigte Abflussrohr. Hans schaute es sich erst einmal in Ruhe an, damit er die richtigen Entscheidungen treffen kann. Er sagte zu Torsten &#8220;Torsten geh mit Georgi hoch zum Wagen und hole schon mal das Werkzeug! &#8220;. Wie immer klang es nach Militär, aber Torsten war es gewohnt. Hans Meier hatte schließlich mehrere Jahre bei der Armee gedient und war Stabsunteroffizier gewesen. Hans betrachtete in der Zwischenzeit das defekte Abflussrohr. Es musste ausgetauscht werden.</p>
<p>Nach fünf Minuten waren Torsten und Georgi  wieder  da und brachten das Werkzeug mit.  Hans  sagte: &#8220;Torsten! Du und Georgi entfernt das alte defekte Rohr und ich werde mir den Kopf darüber zerbrechen wie wir es wieder in Ordnung bringen.&#8221; Torsten fing auch sorfort an die Dichtungen zu entfernen und Georgi half ihm dabei.</p>
<p>Nach drei Minuten waren die Dichtungen entfernt. Torsten erkundigte sich bei Hans,  ob allen Mietern Bescheid gesagt wurde , dass sie die  WC nicht benutzen sollten.  Hans sagte: &#8220;Ja, ich hoffe sie halten sich auch daran&#8221;.</p>
<p><strong> Dörthe-Chantalle</strong> wohnte im vierten Obergeschoss in einer 3-Zimmer-Wohnung. Sie musste zu einem Vorstellungsgespräch und war schon sehr spät dran. Dörthe-Chantalle wollte nur noch schnell ihren Tampon wechseln und ging deshalb noch einmal ins Bad. Es war ihr zur Gewohnheit geworden, den mit Blut vollgesaugten Tampon im WC-Becken herunterzuspülen. Sie tat es auch dieses Mal. Der Tampon machte sich auf den Weg in das öffentliche Abwassernetz. Dörthe-Chantalle verließ ihre Wohnung.</p>
<p>Als der Tampon am Übergang vom Fallrohr zur Sammelleitung auf die Schere traf, riss er sie los. Die Schere war wieder frei und konnte ihren Weg fortsetzen.</p>
<p>&#8230;.wird fortgesetzt&#8230;.</p>
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		<title>Das Abflussrohr &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[#3: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code] Hans, Torsten und Georgi saßen im Wagen. Der Weg zur Baustelle war diesmal länger als sonst. Seit einer Stunde hockten sie nun im Auto und standen im Stau. Hans war in Gedanken versunken und grübelte über moderne Verkehrsleitsysteme. Er hätte damals studieren sollen. Einige Artikel hatte er schon über das Thema [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans, Torsten</strong> und Georgi saßen im Wagen. Der Weg zur <strong>Baustelle</strong> war diesmal länger als sonst. Seit einer Stunde hockten sie nun im Auto und standen im Stau. Hans war in Gedanken versunken und grübelte über moderne <strong>Verkehrsleitsysteme</strong>. Er hätte damals studieren sollen. Einige Artikel hatte er schon über das Thema gelesen und er meinte mittlerweile einiges davon zu verstehen. Sie hörten wie immer Hans Lieblings-CDs.<span id="more-11"></span></p>
<p align="left"> <strong>Torsten ärgerte</strong> dieses immer, weil er lieber HipHop hörte. Hans hörte immer schwarze Musik. Grufti-Musik. Manche Songs, dachte Torsten, sind ja ganz schön. Naja, jedenfalls hatte sich Hans in der letzten Zeit ganz schön verändert. Die Haare von Hans wurden immer kürzer und das lag nicht daran, weil Hans älter wurde. Er trug fast nur noch schwarze Arbeitskleidung. Torsten nahm sich vor, Hans mal mit zur Disko zu nehmen.<br />
<strong>Georgi fuhr</strong> zum ersten Mal mit den beiden mit. Er war 38 Jahre alt und immer noch ohne Kinder. Er dachte daran endlich genügend Geld zu haben, um wieder in seine Heimat zurückkehren zu können. Dort wollte er einen Imbiss eröffnen.</p>
<p><strong>Der Stau</strong> löste sich langsam auf und es ging weiter. &#8220;Endlich&#8221;, sagte Hans zu Torsten und trat aufs Gaspedal. Der Wagen setzte sich in Bewegung. Zwei Stunden später waren sie am Zielort angekommen und stiegen aus. Torsten musste sich erstmal strecken. Er war der Größte der Drei.<br />
<strong>Ines war</strong> endlich fertig mit duschen und hübsch machen. Sie hatte das große Programm durchgeführt. Haare waschen, rasieren aller wichtigen Stellen, Zähne mit Zahnseide reinigen und Nägel schneiden. Dabei ist ihr die Nagelschere in das WC &#8211; Becken gefallen. Es war ein Tiefspüler. Tiefspüler sind die Toilettenbecken bei denen alles gleich ins Wasser fällt. Das beschert den ein oder anderen nassen Hintern. Sie hatte keine Lust mit ihren frisch lackierten Fingernägeln ins Becken zu fassen. Ines drückte die Spülung, ein 6 &#8211; Liter Spülkasten, und die Schere machte sich auf den Weg.</p>
<p><strong>Die Schere</strong> hatte eine lange Reise vor sich. Zwei Meter durch Ines ihre Wohnung und dann ins Fallrohr. Dort ging es dreizehn Stockwerke in die Tiefe. Sie fiel mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 12 Metern pro Sekunde. Es dauerte geschlagene 2,6 Sekunden bis sie unten an kam. Dort hatte sich kurz hinter dem Übergang in die Sammelleitung etwas Papier und eine Damenbinde verfangen. Die Schere verfing sich dort und wartete auf die nächste Spülung.</p>
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