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	<title>Hans Meier - Der Sanitärinstallateur &#187; Das Leben</title>
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		<title>Hans Meier und die Prerower Landm&#252;cke &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 12:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[[#1: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code] Hans Meier saß im Fischrestaurant und trank sein Bier. Leider gab es hier nur Warsteiner. Hans trank am liebsten trank er Jever oder DAB. Aber Hans  ist hart im nehmen. Er saß schon seit 15 Minuten und wartete auf seinen Zander. Das zweite Bier ging schon zur neige und er dachte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;">[#2: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code]</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Hans Meier </strong>saß im Fischrestaurant und trank sein Bier. Leider gab es hier nur Warsteiner. Hans trank am liebsten trank er Jever oder DAB. Aber Hans  ist hart im nehmen. Er saß schon seit 15 Minuten und wartete auf seinen Zander. Das zweite Bier ging schon zur neige und er dachte darüber nach ein neues Bier zu bestellen. Das Restaurant hatte sich in der Zwischenzeit gefüllt. Die Gäste bestellten Schnitzel mit Pommes, Thunfischsalat, Scholle mit Petersilienkartoffeln und Dillsoße, Nudelauflauf in verschiedenen Variationen, Scholle mit Bratkartoffeln oder Reis und Dillsoße und natürlich Zander. Die meisten Gäste tranken dazu Bier oder Wein. Einige, vermutlich die Kraftfahrer, tranken alkoholfreie Getränke.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Mücken schlüpften in diesem Jahr eher und sie waren größer als gewöhnlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Hans bekam nach seinem fünften Bier endlich sein Essen. Zum selben Zeitpunkt betrat auch Ines das Restaurant. Das Restaurant war schon richtig voll und es war kein freier Tisch mehr zu sehen. Ines sah an dem einen Tisch einen gutaussehenden Mann sitzen. Sie ging schnurstracks auf den Tisch zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Hans sah die gutaussehende Frau auf sich zu kommen und machte sich heiße Gedanken. Sie bekam auf seiner Rangliste die Nr. 1. Also zumindest für diesen Abend, in diesem Restaurant.  Sie fragte ihn ob sie sich zu ihm setzen könnte. Hans bejahte dies und nahm erst mal einen Schluck.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile schlüpften die ersten Mücken und gingen auf Nahrungssuche.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Strand fand an diesem Abend ein Fest statt. Viele Urlauber aber auch Einheimische fanden sich dort ein. Wie jedes Jahr wurde auch ein Feuer entfacht. Ein wenig abseits saßen Liebespaare bei einem Glas Wein oder Bier und verfolgten das Treiben der Anderen am Feuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Suche nach Nahrung flogen die Mücken in Richtung Feuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ines und Hans hatten sich in der Zwischenzeit bekannt gemacht und eine angeregte Unterhaltung angefangen. Ines hatte sich ein Schnitzel mit Pommes und Pilzsauce bestellt. Dazu trank sie ein Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hans Meier und die Prerower Landm&#252;cke &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prerower Landmücke]]></category>
		<category><![CDATA[Stechmücken]]></category>

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		<description><![CDATA[[#3: Edit Options>MightyAdsense>Adsense Code] Die Stechmücken (Culicidae) bilden eine Familie innerhalb der Insekten, die der Ordnung der Zweiflügler angehören. Seit ungefähr 170 Millionen Jahren gibt es sie. Die Familie umfasst etwa 2.700 Arten. In Europa gibt es 104. Der Großteil davon kommt in Mitteleuropa vor. Bei den meisten Stechmückenarten sind nur die Weibchen blutsaugend. Es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]-->Die <strong>Stechmücken</strong> (Culicidae) bilden eine Familie innerhalb der Insekten, die der Ordnung der Zweiflügler angehören. Seit ungefähr 170 Millionen Jahren gibt es sie. Die Familie umfasst etwa 2.700 Arten. In Europa gibt es 104. Der Großteil davon kommt in Mitteleuropa vor. Bei den meisten Stechmückenarten sind nur <strong>die Weibchen blutsaugend</strong>.</p>
<p><strong>Es war Pfingsten</strong> und Hans Meier fuhr<span id="more-15"></span> für ein paar Tage an die Ostsee. Er fuhr auf den Darß nach Prerow. Da Hans schon am Freitag frei hatte, konnte er sehr früh losfahren. Dadurch, so hoffte Hans, konnte er dem Pfingstverkehr entgehen.Wie immer zu Pfingsten hatte er sich eine Ferienwohnung gemietet. Die Wohnung lag fast am Ende der Buchenstraße und war sehr gut eingerichtet. Es war ein Haus mit mehreren Ferienwohnungen.</p>
<p><strong>Auf dem Weg zum Meer</strong> befindet sich ein stilles Gewässer. Ein idealer Ort, um sich zu vermehren. An einer abgelegenen Stelle dieses Sees, nicht einsehbar für die Besucher, befand sich eine Stechmückenbrutstelle. Das ist nicht ungewöhnlich. An dieser Stelle jedoch wurden Abwässer eingeleitet und die Eier waren größer als normal.</p>
<p><strong>Hans Meier wollte</strong> also zunächst seine Sachen einräumen und dann etwas essen gehen. Als er mit dem Einräumen fertig war und sich geduscht hatte, machte er sich auf den Weg. Auf der Anreise hatte er ein Fischrestaurant entdeckt. Dort wollte er sein erstes Abendessen einnehmen und dabei ein paar Bier trinken. Hans war schließlich Sanitärinstallateur. Er ging noch schnell zum CD – Abspielgerät, um die Wiedergabe zu beenden und das Gerät abzuschalten. Die CD, die er gerade gehört hatte, war eine Mischung aus Liedern zwischen EBM und Neofolk.</p>
<p><strong>Was Hans nicht wusste:</strong> Ines war auch auf dem Darß. Ines wohnte ganz in der Nähe von Hans. Sie nahm auch gern Fisch zu sich und hatte bei der Anreise ein Fischrestaurant entdeckt. Ihre Haare mussten nach der langen Anreise zur Ostsee noch gewaschen werden. Ines zog sich vor dem großen Spiegel im Bad aus und schaute ihren nackten Körper an. Ihre Brüste sahen gut aus. Die Hände streichelten die Nippel und kniffen sanft zu. Das gefiel ihr. Ines Augen wanderten weiter hinunter und stellten fest, dass eine Rasur mal wieder gut täte. Naja eigentlich lag ja Natur im Trend.<br />
Eine halbe Stunde später machte sie sich auf den Weg zum Fischrestaurant. Sie schlenderte durch die Buchenstraße und hatte die Kopfhörer des Musikabspielgerätes im Ohr. Ines hörte ihr Lieblingslied &#8220;Winter&#8221; von Darkwood.</p>
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		<title>Das Abflussrohr &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 19:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hausmeister wartete schon vor der Haustür um die drei Sanitaerinstallateure zu empfangen. Er wollte ihnen die Tür zum Keller aufschließen und sagen wo er zu finden ist. Da kam endlich das Auto der Sanitaerfirma. &#8220;Wurde auch Zeit !&#8221;, dachte er. Er war es in seinen 30 Dienstjahren als Hausmeister gewohnt auf Firmen zu warten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hausmeister</strong> wartete schon vor der Haustür um die drei Sanitaerinstallateure zu empfangen. Er wollte ihnen die Tür zum Keller aufschließen und sagen wo er zu finden ist. Da kam endlich das Auto der Sanitaerfirma. &#8220;Wurde auch Zeit !&#8221;, dachte er. Er war es in seinen 30 Dienstjahren als Hausmeister gewohnt auf Firmen zu warten. Er begrüßte die Drei und führte sie in den Keller. Dort schloss er die Kellertür auf. Es war noch eine alte Tür aus Stahl, denn die Räume wurden im Kriege als Luftschutzräume genutzt. Hans  ging wie immer voran und folgte dem Hausmeister.  Torsten  und Georgi  folgten ihm. Hans  dachte, während er an den Mieterkellern vorbeiging, welch Gerümpel man so aufhebt. Der Keller war sehr groß und verwinkelt.<span id="more-14"></span></p>
<p><strong>Torsten lief</strong> Hans Meier hinterher und machte sich Gedanken. Georgi war mit seinen Gedanken in seiner Heimat und freute sich schon auf den Feierabend.<br />
<strong>Der Hausmeister</strong> zeigte ihnen endlich das beschädigte Abflussrohr. Hans schaute es sich erst einmal in Ruhe an, damit er die richtigen Entscheidungen treffen kann. Er sagte zu Torsten &#8220;Torsten geh mit Georgi hoch zum Wagen und hole schon mal das Werkzeug! &#8220;. Wie immer klang es nach Militär, aber Torsten war es gewohnt. Hans Meier hatte schließlich mehrere Jahre bei der Armee gedient und war Stabsunteroffizier gewesen. Hans betrachtete in der Zwischenzeit das defekte Abflussrohr. Es musste ausgetauscht werden.</p>
<p>Nach fünf Minuten waren Torsten und Georgi  wieder  da und brachten das Werkzeug mit.  Hans  sagte: &#8220;Torsten! Du und Georgi entfernt das alte defekte Rohr und ich werde mir den Kopf darüber zerbrechen wie wir es wieder in Ordnung bringen.&#8221; Torsten fing auch sorfort an die Dichtungen zu entfernen und Georgi half ihm dabei.</p>
<p>Nach drei Minuten waren die Dichtungen entfernt. Torsten erkundigte sich bei Hans,  ob allen Mietern Bescheid gesagt wurde , dass sie die  WC nicht benutzen sollten.  Hans sagte: &#8220;Ja, ich hoffe sie halten sich auch daran&#8221;.</p>
<p><strong> Dörthe-Chantalle</strong> wohnte im vierten Obergeschoss in einer 3-Zimmer-Wohnung. Sie musste zu einem Vorstellungsgespräch und war schon sehr spät dran. Dörthe-Chantalle wollte nur noch schnell ihren Tampon wechseln und ging deshalb noch einmal ins Bad. Es war ihr zur Gewohnheit geworden, den mit Blut vollgesaugten Tampon im WC-Becken herunterzuspülen. Sie tat es auch dieses Mal. Der Tampon machte sich auf den Weg in das öffentliche Abwassernetz. Dörthe-Chantalle verließ ihre Wohnung.</p>
<p>Als der Tampon am Übergang vom Fallrohr zur Sammelleitung auf die Schere traf, riss er sie los. Die Schere war wieder frei und konnte ihren Weg fortsetzen.</p>
<p>&#8230;.wird fortgesetzt&#8230;.</p>
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		<title>Das Ventil</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hans rannte den dunklen Gang hinunter. Er vernahm schnelle Schritte, die ihn verfolgten. Hans wagte nicht sich umzudrehen. Hinter der nächsten Ecke sollte der Ausgang sein, wenn ihn seine Erinnerung nicht täuschte. Hans hatte schon einiges erlebt in seinem Leben als Sanitaerinstallateur. Das, was er eben gesehen hatte, war allerdings neu. Er hatte sofort wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans rannte</strong> den dunklen Gang hinunter. Er vernahm schnelle Schritte, die ihn verfolgten. Hans wagte nicht sich umzudrehen. Hinter der nächsten Ecke sollte der Ausgang sein, wenn ihn seine Erinnerung nicht täuschte. Hans hatte schon einiges erlebt in seinem Leben als <strong>Sanitaerinstallateur</strong>. Das, was er eben gesehen hatte, war allerdings neu. Er hatte sofort wieder die Bilder vor seinem inneren Auge.<span id="more-12"></span></p>
<p><strong>Hans rannte</strong> und rannte. Der Gang wollte kein Ende nehmen. Zwei Meter vor ihm lag eine Rohrzange. Die musste er erreichen. Dann hatte er eine Möglichkeit sich zur Wehr zu setzen. Er beschleunigte und konnte die Rohrzange greifen. Dabei kam Hans ins Stolpern. Hans versuchte das Gleichgewicht zu halten und fiel dabei auf den Boden. Kurz vor der Wand kam er zum Stillstand. Atmen! Atmen! Atmen! Hans lag mit dem Bauch auf dem Boden und drehte sich langsam um.</p>
<p><strong>Hans drehte</strong> sich langsam, sehr langsam um. Das Wesen war nicht mehr weit von ihm entfernt. Ungefähr eineinhalb Meter über Hans verlief eine Rohrleitung. Wenn er sich nicht ganz täuschte, war es eine Rohrleitung für Heißdampf. Der Dampf kann Temperaturen von bis zu mehreren hundert Grad erreichen und wird für Fernwärme oder in der Industrie genutzt. Hans überlegte. Da, circa drei Meter entfernt war eine Absperreinrichtung. Er schleppte sich mit letzter Kraft und versuchte diese Absperrarmatur zu erreichen. Das Wesen war nur einige Meter entfernt. Alles lief für Hans in Zeitlupe ab.</p>
<p><strong>Hans erreichte</strong> mit Mühe und Not die Absperrarmatur. Er spürte den Atem im Nacken und bekam eine Gänsehaut. Eine Gänsehaut ist eine vom vegetativen Nervensystem verursachte Kontraktion des Haarbalgmuskels. Dadurch hebt sich der Haarfollikel über die Hautoberfläche und die Haare richten sich auf.<br />
Hans wurde mit einem kräftigen Schlag gegen die Wand geschleudert. Dabei schlug er sich die Stirn auf. Sie fing sofort an stark zu bluten. Hans holte mit der Rohrzange zu einem Angriff auf das Wesen aus. Dabei stellte er fest, dass es ein Eckschwede war. Er traf das Wesen am Kopf, wenn man diese runde Kugel mit zwei großen Ohren und einem nicht sehr ansehnlichen Gesicht so nennen kann.</p>
<p><strong>Ein großer</strong> Strahl Blut spritzte pulsierend aus dem Loch, in dem kurz vorher noch der Eckschwede steckte. Das Wesen packte Hans und presste ihn gegen die Wand. Hans schlug nochmal zu. Der Schlag zeigte keinerlei Wirkung, außer dass ein Auge auslief. Die Augenflüssigkeit lief ganz langsam herunter und war grün.<br />
Hans dachte nach. Was kann ich tun ? Was ? Was ? Langsam schwanden auch seine Kräfte. Er sah das Ventil. Er schaute auf die Rohrzange. Ventil. Rohrzange. Hans schlug mit der Zange auf die Spindel. Er wiederholte es ein paar Mal. Das Oberteil des Ventils löste sich langsam und mit einem lauten Krachen löste es sich und traf das Wesen. Aus der entstandenen Öffnung kam ein heißer Strahl Dampf. Es wich zurück.</p>
<p><strong>Das Wesen</strong> krümmte sich vor Schmerzen.  Es fiel auf den Boden und löste sich langsam auf. Nur ein Auge blieb von ihm übrig und schaute Hans Meier an. Hans nahm den Eckschweden und schlug auf das Auge ein. Es zerplatzte und ein übelriechender Gestank machte sich im Gang breit. Hans hielt sich die Nase zu. Es musste eines dieser Wesen gewesen sein, die sich in Rohrleitungen bilden und vermehren, wenn diese nicht genutzt werden. Es war ein Legionellenwesen. Zum Glück, dachte Hans, kann man sie mit über 60 Grad heißen Wasser vernichten. Nochmal Glück gehabt, sagte er sich. Hans nahm seine Rohrzange und ging zum Firmenwagen um ein neues Ventil zu holen.</p>
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		<title>Das Abflussrohr &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hans, Torsten und Georgi saßen im Wagen. Der Weg zur Baustelle war diesmal länger als sonst. Seit einer Stunde hockten sie nun im Auto und standen im Stau. Hans war in Gedanken versunken und grübelte über moderne Verkehrsleitsysteme. Er hätte damals studieren sollen. Einige Artikel hatte er schon über das Thema gelesen und er meinte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans, Torsten</strong> und Georgi saßen im Wagen. Der Weg zur <strong>Baustelle</strong> war diesmal länger als sonst. Seit einer Stunde hockten sie nun im Auto und standen im Stau. Hans war in Gedanken versunken und grübelte über moderne <strong>Verkehrsleitsysteme</strong>. Er hätte damals studieren sollen. Einige Artikel hatte er schon über das Thema gelesen und er meinte mittlerweile einiges davon zu verstehen. Sie hörten wie immer Hans Lieblings-CDs.<span id="more-11"></span></p>
<p align="left"> <strong>Torsten ärgerte</strong> dieses immer, weil er lieber HipHop hörte. Hans hörte immer schwarze Musik. Grufti-Musik. Manche Songs, dachte Torsten, sind ja ganz schön. Naja, jedenfalls hatte sich Hans in der letzten Zeit ganz schön verändert. Die Haare von Hans wurden immer kürzer und das lag nicht daran, weil Hans älter wurde. Er trug fast nur noch schwarze Arbeitskleidung. Torsten nahm sich vor, Hans mal mit zur Disko zu nehmen.<br />
<strong>Georgi fuhr</strong> zum ersten Mal mit den beiden mit. Er war 38 Jahre alt und immer noch ohne Kinder. Er dachte daran endlich genügend Geld zu haben, um wieder in seine Heimat zurückkehren zu können. Dort wollte er einen Imbiss eröffnen.</p>
<p><strong>Der Stau</strong> löste sich langsam auf und es ging weiter. &#8220;Endlich&#8221;, sagte Hans zu Torsten und trat aufs Gaspedal. Der Wagen setzte sich in Bewegung. Zwei Stunden später waren sie am Zielort angekommen und stiegen aus. Torsten musste sich erstmal strecken. Er war der Größte der Drei.<br />
<strong>Ines war</strong> endlich fertig mit duschen und hübsch machen. Sie hatte das große Programm durchgeführt. Haare waschen, rasieren aller wichtigen Stellen, Zähne mit Zahnseide reinigen und Nägel schneiden. Dabei ist ihr die Nagelschere in das WC &#8211; Becken gefallen. Es war ein Tiefspüler. Tiefspüler sind die Toilettenbecken bei denen alles gleich ins Wasser fällt. Das beschert den ein oder anderen nassen Hintern. Sie hatte keine Lust mit ihren frisch lackierten Fingernägeln ins Becken zu fassen. Ines drückte die Spülung, ein 6 &#8211; Liter Spülkasten, und die Schere machte sich auf den Weg.</p>
<p><strong>Die Schere</strong> hatte eine lange Reise vor sich. Zwei Meter durch Ines ihre Wohnung und dann ins Fallrohr. Dort ging es dreizehn Stockwerke in die Tiefe. Sie fiel mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 12 Metern pro Sekunde. Es dauerte geschlagene 2,6 Sekunden bis sie unten an kam. Dort hatte sich kurz hinter dem Übergang in die Sammelleitung etwas Papier und eine Damenbinde verfangen. Die Schere verfing sich dort und wartete auf die nächste Spülung.</p>
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		<title>Das Abflussrohr &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 20:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Der Wecker klingelte. Viel zu schrill und laut. 5:45 Uhr. Ines tastete mit ihrer linken Hand nach dem Wecker. Fand ihn endlich neben dem Weinglas und schaltete das Klingeln aus. Dann startete sie den CD-Player. &#8220;Let´s have a black celebration, black celebration, tonight&#8221; vernahm sie die Stimme von Dave [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sonne</strong> war noch nicht aufgegangen. Der Wecker klingelte. Viel zu schrill und laut. 5:45 Uhr. Ines tastete mit ihrer linken Hand nach dem Wecker. Fand ihn endlich neben dem Weinglas und schaltete das Klingeln aus. Dann startete sie den CD-Player. &#8220;Let´s have a black celebration, black celebration, tonight&#8221; vernahm sie die Stimme von Dave Gahan singen. Sie dachte kurz an das letzte Depeche Mode Konzert und stand auf.<span id="more-10"></span><br />
<strong>Hans und</strong> Torsten packten ihre Werkzeugkisten in den Firmenwagen. Ein alter Renault Kombi mit Dieselmotor. Der Chef hatte die Idee gehabt den Wagen mit einem Gemisch aus Diesel und Pflanzenöl zu betreiben. Das funktionierte im Sommer ganz gut. Im Winter gab es Probleme wenn man zu wenig Diesel dazu mischte. Das wichtigste für den Chef war die Ersparnis, die am Monatsende auf der Abrechnung stand.<br />
<strong> Sie sollten</strong> an diesem Tag ein altes Abflussrohr auswechseln. Das Rohr war aus Steingut und sollte durch ein KG-Rohr ausgetauscht werden. Sie packten dazu alles notwendige in den Renault. Ganz wichtig war die Gleitcreme, eigentlich ein Schmiermittel. Als Hans die Creme einpackte, dachte er an seine letzte Schlacht im Bett. Doris. Doris war 27 und hatte hatte sehr nette Brüste und was für einen schönen Hintern. &#8220;Ach ja&#8221; dachte Hans laut. Torsten schaute ihn fragend an. Hans winkte ab und drängte Torsten endlich die Thermoskanne mit Kaffee zu holen.<br />
<strong> Ines stand</strong> in der Küche und kochte sich gerade zwei Frühstückseier. Es mussten natürlich Eier von glücklichen Hühnern sein. Darauf legte sie großen Wert und gab lieber etwas mehr Geld dafür aus. Eigentlich wollte sie weniger Kaffee trinken, aber ohne ihn wurde sie morgens nicht wach. Die Brötchen waren noch von gestern. Sie hatte sie feucht gemacht und sie dann in den Toaster gepackt. Das hatte Ines von ihrer Mutter. Die CD war zu Ende. Ines ging zum CD &#8211; Regal und nahm eine CD von :wumpscut: heraus. &#8220;Bunkertor 7&#8243; ist was zum wach werden.<br />
<strong>Der Chef </strong>kam zum Auto und wurde von einem Mann begleitet. Hans schaute ihn fragend an und fragte: &#8220;Was ist los?&#8221;. &#8220;Das ist der neue Leiharbeiter. Sein Name ist Georgi Dimitrow und er begleitet euch heute.&#8221; sagte der Chef. &#8220;Nun gut&#8221; dachte Hans und stieg aus. Da der Firmenwagen nur zwei Türen hatte, war dies notwendig. Dimitrow stieg ein und Torsten startete den Wagen. Der Chef winkte und drehte sich um. Dann ging er in sein Büro um einen Kaffee zu trinken. &#8230;&#8230;wird fortgesetzt&#8230;..</p>
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		<title>Rohrzange</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 22:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war 14:43 Uhr . Freitag. Es musste noch ein Gewinde geschnitten werden. Der Feierabend nahte und es wurde Zeit sich zu beeilen. Also los ging es. Das Rohr einspannen und die Maschine angesetzt. Schnell noch das Schneidöl überprüft und jetzt gehts auch schon los !!!! Ich wollte grad die Gewindeschneidemaschine ansetzen, als mein Vorarbeiter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war 14:43 Uhr . Freitag. Es musste noch ein Gewinde geschnitten werden. Der Feierabend nahte und es wurde Zeit sich zu beeilen.  Also los ging es. Das Rohr einspannen und die Maschine angesetzt. Schnell noch das Schneidöl überprüft und jetzt gehts auch schon los !!!! Ich wollte grad die Gewindeschneidemaschine ansetzen, als mein Vorarbeiter laut in den Raum rief: &#8220;Was ist denn hier los?!&#8221;.<br />
Ich drehte mich vor Schreck um und starrte ihn an. Da löste sich der Schlauch mit dem Gewindeschneidöl und spritzte dem Vorarbeiter ins Gesicht. Er schrie auf und stolperte über die Leiter. Diese hatte er beim Betreten des Raumes nicht gesehen. Ich dachte mir, so etwas kommt vor und drehte mich wieder um. Es wurde Zeit. Das Gewinde musste schließlich noch geschnitten werden und der Feierabend rückte immer näher.<span id="more-9"></span><br />
Als ich die Gewindeschneidmaschine  gerade wieder  einschalten wollte  hörte ich einen  Schrei.  Eiskalt lief  es mir den Rücken  herunter. Ich schaute auf den Boden und sah ein Rinnsal aus Blut. Der Blutstrom  wurde immer größer und breiter. Ich folgte ihm mit meinen Augen. Der Fluß aus Blut führte zu einer Werkzeugkiste. In dieser Kiste waren Rohrzangen und andere Werkzeuge aufbewahrt. Eine dieser Zangen steckte mit ihren Griffen im Körper des Vorarbeiters. Ich dachte mir: Das hab ich irgendwo schonmal gesehen.<br />
Ordnung am Arbeitsplatz hat wohl doch einen Sinn. Ich ging zum Vorarbeiter und fragte ihn ob alles in Ordnung ist. Er sagte soweit sei alles in Ordnung. Bis auf die Zange, die ja schließlich noch in ihm steckte.<br />
Er bat mich einen Notarzt zu rufen. Der Bitte stimmte ich zu und fragte ihn nach seinem mobilen Telefon. Ich sollte es aus seiner Tasche holen und wenn es geht nicht zu lange telefonieren. Nun gut! Gesagt, getan.</p>
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		<title>Der Beginn</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 11:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin Sanitärinstallateur. Nun. Meine Lehre ist schon lange her. Mir kommt es zwar vor als wenn es gestern war, aber wer weiß das schon so genau. Damals. Damals. Ja, das sag ich immer öfters. Viele sagen damals war alles besser. Nun ja wer weiß das schon so genau. Als Kind lernte ich lesen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Sanitärinstallateur. Nun. Meine Lehre ist schon lange her. Mir kommt es zwar vor als wenn es gestern war, aber wer weiß das schon so genau. Damals. Damals. Ja, das sag ich immer öfters. Viele sagen damals war alles besser. Nun ja wer weiß das schon so genau. Als Kind lernte ich lesen und schreiben und schwimmen und selbstständig essen und auch alleine auf`s Klo  gehen und mir eröffnette sich eine neue Welt.<br />
Ich war Ritter des Rohrverlegerordens, ein sogenannter heiliger Rohrleger mit der Zange in der Hand und immer mit einem Bein im Abfluß. Im Kampf für einen sauberen Abgang der Verdauungsendprodukte und anderer schlimmer Körperausscheidungen.<br />
Die Frau, die vorhin an der Ecke beim Bäcker stand. Wow, wow ,wow sag ich nur. Das waren aber nette Brüste und der Arsch &#8230;&#8230; Da fehlen einem die Worte.<span id="more-7"></span></p>
<p>Klingel lingel ling, Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling,Klingel lingel ling&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Man, man was für ein wirrer Traum und Kopfschmerzen. Aaaahh. Ich glaub mein Kopf platzt gleich. Ich nehme erstmal eine Tablette. Da muss wohl gestern das Wasser schlecht gewesen sein. Naja gut erstmal eine Tablette&#8230; .<br />
Kaum hatte ich die Tablette genommen, ging es mir schon wieder besser und ich konnte mir endlich die Frage stellen welchen Tag haben wir und wie spät ist es ???.<br />
Schnell auf den Wecker geschaut, der immer noch klingelte. 5:45 Uhr!!!! Es ist Sonntag !! Wochenende. Ich leg mich wieder hin und hoffe ich kann wieder einschlafen. Gute Nacht.</p>
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